Der Blindenhund

Einige Menschen sind seit ihrer Geburt blind, andere Leute ereilte dieses Schicksal infolge einer Krankheit oder durch einen Unfall. Alle Patienten haben eins gemeinsam, durch das fehlende Augenlicht steht ein wichtiges Sinnesorgan nicht mehr zur Verfügung. Ein großer Teil der Umwelt wird über das Auge aufgenommen und die sehende Bevölkerung kann sich gar nicht vorstellen, wie das Leben in völliger Dunkelheit ist. Trotzdem gibt es Möglichkeiten das Leben lebenswerter zu gestalten. Ein Teil davon sind Blindenhunde. Diese Tiere sind die Augen des Blinden. Übrigens sollte ein Blindenhund niemals bei der Arbeit gestreichelt werden, denn das Tier muss hoch konzentriert sein. Für diese Tiere gibt es auch gesetzliche Ausnahmeregeln. So müssen Blindenhunde in öffentlichen Verkehrsmitteln keinen Maulkorb tagen und sie dürfen in Geschäfte oder Gaststätten mitgenommen, wo es für normale Hunde nicht erlaubt ist. Die Ausbildung dieser vierbeinigen Helfer erstreckt sich über mehrere Monate. Es ist auch nicht jeder Hund für diesen Job geeignet. Ein blinder Bürger muss sich zu 100% auf seinen vierbeinigen Freund verlassen können.